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Die Ziele von Martin Luther King jr.

Die Ziele des Martin Luther King waren klar. Er wollte eine Welt schaffen, in der die Hautfarbe des Menschen keine Rolle mehr spielt. Eine Welt, in der alle gleichberechtigt sind, egal wie ihre Abstammung ist. Er setzte sich besonders für die farbigen Amerikaner ein, zu denen er selber gehörte. Er wusste genau, wie die Farbigen unterdrückt wurden, da er auch selber darunter leidete. Er gründete Organisationen, mit deren Hilfe er seine Ziele erreichen wollte. Die NAACP ( National Association for the Advancement of Coloured People) war für die Gleichberechtigung der farbigen Bevölkerung zuständig. Zu seinen Zielen gehörten auch noch die Registrierung der Farbigen in die Wählerlisten, die Rassentrennung und der Kampf für bessere Schulbildung und Wohnungen. Zudem gründete er noch eine Vereinigung zur friedlichen Rassenintegration und wurde zum Präsidenten des SCLC ( Southern Christian LeadershipConference) gewählt. Die SCLC war eine Dachorganisation, die aus über 80 Bürgerrechtsbewegungen bestand. Für King war es wichtig, dass seine Ziele gewaltlos erreicht werden. Gandhi galt ihm dabei als Vorbild ( ,,From Gandhi I learned my operational technique´´). Martin Luther King wählte den Weg der friedlichen Demonstrationen und Proteste, mit denen er auf die Situation der Farbigen aufmerksam machen wollte und um den Druck auf die Politik zu verstärken. King beschäftigte sich anfangs mit den Problemen des Südens und kämpfte sich bis nach Norden vor.

Zitat eines Amerikaners, dass die Situation der Farbigen zur damaligen Zeit verdeutlicht:

,, the educated Negro of today is a failure, not because he meets insuperable difficulties in life, but because he is a Negro. His brain is not fitted for the higher forms of mental effort; his ideals, no matter how laboriously he is trained and sheltered, remain those of a clown.´´ ( aus Time, 3. Januar 1964)