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Seine Gegner

Martin Luther King jr. und seine Mitstreiter hatten einige Gegner, die die Ausübung ihrer Ziele verhindern wollten und das mit allen Mitteln. Sie hatten zum Teil die Polizei gegen sich, die viele Farbige auf den Straßen diskriminierte. Zudem gab es viele Menschen zur damaligen Zeit, die es als Beleidigung empfanden, dass farbige und weiße Menschen als dieselbe Rasse bezeichnet werden sollten. Des Weiteren gab es viele nordamerikanische Städte die zwar Protestanten zu den Märschen im Süden schickten, trotzdem arbeiteten sie nicht intensiv daran die Rassentrennung vollkommen abzuschaffen. Hinzu kamen noch Neonazis und der Ku- Klux- Klan, der die Meinung vertritt, dass die Farbigen den Weißen von Natur aus unterlegen seien. King wurde oft Opfer von Überfällen und er überlebte sogar drei Bombenanschläge. Er kam sogar mehrere Male ins Gefängnis und wurde sogar einmal zu sechs Monaten Zwangsarbeit verurteilt. Als John F. Kennedy dies hörte, veranlasste er Kings Freilassung gegen Kaution. Diese Maßnahme rettete ihm die Wahl zum Präsidenten. Nach einiger Zeit bildeten sich auch Probleme in den eigenen Reihen. Die Bewegung ´´Black Power´´, mit ihrem Anführer Malcolm X, hatte zwar dieselben Ziele, diese versuchten sie aber mit Gewalt umzusetzen statt mit dem langen Weg der Diplomatie. Diese ganze Palette an Gegnern raubte King immer mehr seiner Kraft. Er stand kurz vor einem Zusammenbruch. Er wusste das er dies nicht mehr lange durchhalten würde und in seinen Reden spielte er oft auf seinen Tod an. Er sollte leider Recht behalten.